„Homo Deus. Eine Geschichte von Morgen“ von Yuval Noah Harari

Der Rezensent beschreibt Hararis vieldiskutiertes Buch als anregend, kurzweilig und allgemein verständlich geschriebene Philosophie. Zugleich stellt er einige ernsthafte Ärgernisse fest und diagnostiziert ihm insbesondere eine perfide Form von Antihumanismus.

Autor: Yuval Noah Harari
Verlagsort: München
Verlag: C. H. Beck Verlag
Erschienen: 2017
Seiten: 576 Seiten
Preis: 24,95 Euro
ISBN/ISSN: 978-3-406-70401-7
Rezensent: Horst Groschopp

 

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Humanistisches Profil in der offenen Gesellschaft

(c) www.JenaFoto24.de / pixelio.de

Der Autor bearbeitet die heute viele umtreibende Frage, wie humanistische Standpunkte bezogen und klar artikuliert werden können, ohne dabei Andersdenkende abzuwerten oder die Prinzipien einer offenen Gesellschaft zu verraten. Als Antwort bietet er vier wesentliche Differenzierungen für mögliche Äußerungen in weltanschaulichen Dialogen an.

Autor: Helmut Fink
Erschienen: 02/2018
Seiten: 16 Seiten

 

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Humanistisches Profil in der offenen Gesellschaft

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Der Autor bearbeitet die heute viele umtreibende Frage, wie humanistische Standpunkte bezogen und klar artikuliert werden können, ohne dabei Andersdenkende abzuwerten oder die Prinzipien einer offenen Gesellschaft zu verraten. Als Antwort bietet er vier wesentliche Differenzierungen für mögliche Äußerungen in weltanschaulichen Dialogen an.


Autor:
Helmut Fink
Erschienen: 02/2018
Seiten: 16 Seiten

 

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„Grundriss Philosophie des Humanismus und der Renaissance (1350-1600)“ von Thomas Leinkauf

Der Rezensent stellt kritische Fragen an dieses umfangreiche neue Werk zur Philosophie des Humanismus und der Renaissance des in Münster lehrenden Philosophen Thomas Leinkauf: Zum einen, ob Realgeschichte in dieser Philosophiegeschichtsschreibung ausreichend berücksichtigt wird, und zum anderen, ob die Darstellungsform geeignet ist, den Kenntnisreichtum des Autors einem breiten Publikum nahezubringen.

Autor: Thomas Leinkauf
Verlagsort: Hamburg
Verlag: Felix Meiner Verlag
Erschienen: 2017
Seiten: 1.937 Seiten
Preis: 198,00 Euro
ISBN/ISSN: 978-3-7873-2792-8
Rezensent: Thomas Heinrichs

 

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„Freiheit verteidigen“ von Ralf Fücks

Die Rezensentin bespricht das neue Buch des grünen Vordenkers Ralf Fücks mit sowohl Sympathie als auch kritischen Anfragen. Es kreise informiert um die politischen, ökonomischen und ökologischen Herausforderungen der liberalen Demokratie, nicht ohne dabei linksalternative Gewissheiten – z.B. die „Grenzen des Wachstums“ – aufs Korn zu nehmen.

Autor: Ralf Fücks
Verlagsort: München
Verlag: Hansa Verlag
Erschienen: 2017
Seiten: 256 Seiten
Preis: 18,00 Euro
ISBN/ISSN: 978-3-446-25502-9
Rezensentin: Tina Bär
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„Freiheit verteidigen“ von Ralf Fücks

Die Rezensentin bespricht das neue Buch des grünen Vordenkers Ralf Fücks mit sowohl Sympathie als auch kritischen Anfragen. Es kreise informiert um die politischen, ökonomischen und ökologischen Herausforderungen der liberalen Demokratie, nicht ohne dabei linksalternative Gewissheiten – z.B. die „Grenzen des Wachstums“ – aufs Korn zu nehmen.

Autor: Ralf Fücks
Verlagsort: München
Verlag: Hansa Verlag
Erschienen: 2017
Seiten: 256 Seiten
Preis: 18,00 Euro
ISBN/ISSN: 978-3-446-25502-9
Rezensentin: Tina Bär

 

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Humanismus und Selbstverständnis des Humanistischen Verbandes

Wir dokumentieren den am 17. November in der Humanistischen Akademie in Berlin gehaltenen Vortrag des Kulturwissenschaftlers Horst Groschopp. Der Autor erkundet historisch den „Sinn“ eines Selbstverständnisses, stellt einen weiten – gegen eine einschränkende Bestimmung auf „nicht-religiös“ – gerichteten Humanismus-Begriff vor, fordert einmal mehr die Überwindung des „säkularen“ Humanismus und kritisiert die Distanz vieler Atheisten und Agnostiker zum Humanismus.

Autor: Horst Groschopp
Erschienen: 01/2018
Seiten: 18 Seiten
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>>> Humanismus und Selbstverständnis des Humanistischen Verbandes

Humanismus und Selbstverständnis des Humanistischen Verbandes

Wir dokumentieren den am 17. November in der Humanistischen Akademie in Berlin gehaltenen Vortrag des Kulturwissenschaftlers Horst Groschopp. Der Autor erkundet historisch den „Sinn“ eines Selbstverständnisses, stellt einen weiten – gegen eine einschränkende Bestimmung auf „nicht-religiös“ – gerichteten Humanismus-Begriff vor, fordert einmal mehr die Überwindung des „säkularen“ Humanismus und kritisiert die Distanz vieler Atheisten und Agnostiker zum Humanismus.

Autor: Horst Groschopp
Erschienen: 01/2018
Seiten: 18 Seiten
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Die theologische Mär von der atheistischen Verzweiflung

(c) Julien Christ / pixelio.de

Ein fehlender Glaube an eine göttliche Schöpfung und an ein Leben nach dem Tod bringe den Menschen seelisch in eine verzweifelte Lage. Diese Behauptung hört man immer wieder von christlichen Wortführern. Der Autor Urs Aeschbacher stellt sich der Behauptung eines „verzweifelten atheistischen Seelenzustand(es)“und beschreibt dafür seinen persönlichen Erfahrungshintergrund.

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>>> Aeschbacher_Theologische Mär

Heiße Luft und Exkremente oder Das Zeitalter des Bullshits

Das Problem von Wahrheit und Lüge in der Politik ist kein neues. Und vielleicht sind auch die heute unter dem Titel „Postfaktizität“ diskutierten Phänomene viel weniger neu als wir geneigt sind anzunehmen. Der nordamerikanische Philosoph Harry G. Frankfurt hat seinen kurzen Text „Bullshit“ zum ersten Mal 1996 veröffentlicht, aus heutiger Sicht erscheint sein Inhalt ungeheuer hellsichtig. Ralf Schöppner hat es neu gelesen und beschreibt anhand einiger Beispiele, die Strategie Bullshit von Lüge abzugrenzen.

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>>> Heiße Luft und Exkremente oder Das Zeitalter des Bullshits

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