So eine Lehrerin hätte man als Kind auch gerne gehabt! Aber eigentlich wollte Petra Schmidt keine Lehrerin werden. Ohne dass sie es recht merkte, lief alles auf diesen Beruf hinaus.
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So eine Lehrerin hätte man als Kind auch gerne gehabt! Aber eigentlich wollte Petra Schmidt keine Lehrerin werden. Ohne dass sie es recht merkte, lief alles auf diesen Beruf hinaus.
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Manchmal machen sich selbst Tech-Milliardäre Sorgen um den Zustand der Welt und laden zum Beispiel einen bekennenden Humanisten und marxistischen Medientheoretiker in ein Luxushotel in der Wüste ein, um in Erfahrung zu bringen, wie sie sich retten könnten. Douglas Rushkoff hat überraschende Antworten.
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Nach seinem viel beachteten Buch „Die autoritäre Revolte“ (2017) nimmt Historiker Volker Weiß die neueste Geschichts- und Geopolitik der extremen Rechten ins Visier.
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Zwischen Maschinenlogik und kultureller Signatur: Irina Spiegel zeigt, warum Gramelsbergers „Philosophie des Digitalen“ eine theoretische Fundierung für progressiven digitalen Humanismus bietet.
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Edmund Fröses Beitrag reibt sich an Dag-Udo Lippes Aufsatz „Von Menschen und Möhren“ (humanismus aktuell, 27. Januar) und wehrt sich gegen Michael Schmidt-Salomons Bestimmung des Menschen als nachäffender Affe mit einer Skizze zu einer humanistisch inspirierten Kulturanthropologie.
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Kaum bekannt ist, dass bereits die erste Verfassung der DDR ein programmatisches Verständnis von Humanismus und Humanität enthielt, anders als es in der UdSSR oder der BRD der Fall war. Horst Groschopp über das bildungs- und kulturpolitische Verständnis von Humanismus in der DDR
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Ist der Posthumanismus eine besonders progressive Form des Humanismus? Dieser Frage geht Irina Spiegel in ihrer Rezension des Sammelbandes „Posthuman? Neue Perspektiven auf Natur/Kultur“ mit großer Sympathie nach.
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War Kant ein verkannter Revoluzzer? Im Jahr seines 300. Geburtstags scheint vieles möglich. Dorothea Winter hat Marcus Willascheks Einführung ins kantische Denken mit Gewinn gelesen, gleichwohl es sich der Autor an mancher Stelle zu leicht mache
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Urs Aeschbacher denkt mit Blick auf den NS und Putin über die perfiden Versuche nach, Kriegsgräuel durch Berufung auf ein vermeintlich höheres Menschentum zu rechtfertigen
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In seinem umfangreichen Aufsatz kritisiert Edmund Fröse aus humanistischer Perspektive die 14 Thesen zur Gerechtigkeit des Historikers und Publizisten Franz Schandl
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