Manchmal machen sich selbst Tech-Milliardäre Sorgen um den Zustand der Welt und laden zum Beispiel einen bekennenden Humanisten und marxistischen Medientheoretiker in ein Luxushotel in der Wüste ein, um in Erfahrung zu bringen, wie sie sich retten könnten. Douglas Rushkoff hat überraschende Antworten.
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Edmund Fröses Beitrag reibt sich an Dag-Udo Lippes Aufsatz „Von Menschen und Möhren“ (humanismus aktuell, 27. Januar) und wehrt sich gegen Michael Schmidt-Salomons Bestimmung des Menschen als nachäffender Affe mit einer Skizze zu einer humanistisch inspirierten Kulturanthropologie.
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