Der Rezensent empfiehlt die anschauliche und gut lesbare Würdigung des Soziologen und Ethikers Ferdinand Tönnies, der als politisch links engagierter Gelehrter in einer sozialkulturellen Bewegung porträtiert wird
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Der Rezensent empfiehlt die anschauliche und gut lesbare Würdigung des Soziologen und Ethikers Ferdinand Tönnies, der als politisch links engagierter Gelehrter in einer sozialkulturellen Bewegung porträtiert wird
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Horst Groschopp würdigt diese materialreiche, historisch fundierte Auseinandersetzung mit dem Religions- und Ethikunterricht, weist aber auch auf ihre Defizite, insbesondere die Ausblendung der ostdeutschen Entwicklung, hin
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Aus Sicht des Rezensenten ist Wolfgang Frindtes Studie ein lesenswertes Resümee seiner Forschungen; sie verleiht dem Humanismus eine Ordnung, indem sie seine Geschichte mit der Frage nach seiner Zukunftsfähigkeit verbindet
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Klassismus ist eine reale Form der Diskriminierung, die soziale Ungleichheit befördert. Seecks Einführung zeigt, wie und in welchen gesellschaftlichen Bereichen Klassismus wirkt und warum wir uns dringend damit auseinandersetzen müssen.
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Ein umfangreicher Sammelband würdigt das philosophische und juristische Schaffen Anton Wilhelm Amos im Kontext der europäischen Aufklärung und sucht nach Anschlussmöglichkeiten für die interkulturelle Philosophie. Rezensiert von Martin Mettin
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Aus Sicht des Rezensenten scheitert das Buch des in Lateinamerika lebenden Befreiungstheologen beim Versuch einer Auseinandersetzung mit der bürgerlichen Kritik an Marx.
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Dass die Antirassismusdebatte um eine strukturelle Analyse von Anti-Schwarzem Rassismus nicht umhinkann, legt die Kommunikationssoziologin Natasha A. Kelly so verständlich wie überzeugend dar.
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Zwischen kritischer Ideengeschichte und queer theory entwickelt Sara Ahmed eine Theorie des Nutzens, die für progressive, ungewohnte Praktiken des Gebrauchs und Umdeutens Partei ergreift, so die Rezensentin Marie Lippert
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Für Joachim Kahl ist der Humanismus ein traditionsreiches kulturelles Projekt, das sich durch authentische Humanität und geistige Überlegenheit auszeichnet, so Horst Groschopp, der das Buch als Einladung zur Reflexion eigener Auffassungen begreift
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Düttmanns dialektische Liebeserklärung an die tote Jugend regt den Rezensenten dazu an, über sein eigenes Verhältnis zur jungen Generation nachzudenken.
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