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Das ambitionierte, online frei zugängliche Kompendium zu Geschichte und Gegenwart von nichtkonfessionellem, religions- und ethikbezogenem Unterricht in Deutschland hält Horst Groschopp schlicht für eine Sensation – nicht zuletzt aufgrund seiner differenzierten Analysen etwa zur Situation in der DDR, der allgemeinen Systematik und der akribischen Darstellung der Lage in den einzelnen Bundesländern
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Rosi Braidotti fragt nach der Qualität des Wissens, das in einer posthumanen Welt vonnöten ist, um als Menschheit weiterexistieren zu können, und verknüpft diese Frage mit einem Plädoyer gegen die verbreitete Hoffnungslosigkeit
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Viola Schubert-Lehnhardt ist voll des Lobes über diesen spannungsreichen Roman über das Leben und Wirken der Friedensaktivistin und Frauenrechtlerin Bertha von Suttner, deren Geburtstag sich 2023 zum 180. Mal jährt
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Der Rezensent empfiehlt die anschauliche und gut lesbare Würdigung des Soziologen und Ethikers Ferdinand Tönnies, der als politisch links engagierter Gelehrter in einer sozialkulturellen Bewegung porträtiert wird
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Horst Groschopp würdigt diese materialreiche, historisch fundierte Auseinandersetzung mit dem Religions- und Ethikunterricht, weist aber auch auf ihre Defizite, insbesondere die Ausblendung der ostdeutschen Entwicklung, hin
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Aus Sicht des Rezensenten ist Wolfgang Frindtes Studie ein lesenswertes Resümee seiner Forschungen; sie verleiht dem Humanismus eine Ordnung, indem sie seine Geschichte mit der Frage nach seiner Zukunftsfähigkeit verbindet
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Klassismus ist eine reale Form der Diskriminierung, die soziale Ungleichheit befördert. Seecks Einführung zeigt, wie und in welchen gesellschaftlichen Bereichen Klassismus wirkt und warum wir uns dringend damit auseinandersetzen müssen.
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Ein umfangreicher Sammelband würdigt das philosophische und juristische Schaffen Anton Wilhelm Amos im Kontext der europäischen Aufklärung und sucht nach Anschlussmöglichkeiten für die interkulturelle Philosophie. Rezensiert von Martin Mettin
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Aus Sicht des Rezensenten scheitert das Buch des in Lateinamerika lebenden Befreiungstheologen beim Versuch einer Auseinandersetzung mit der bürgerlichen Kritik an Marx.
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Dass die Antirassismusdebatte um eine strukturelle Analyse von Anti-Schwarzem Rassismus nicht umhinkann, legt die Kommunikationssoziologin Natasha A. Kelly so verständlich wie überzeugend dar.
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