Alexei Nawalny wurde systematisch und sukzessive getötet. Aber seine Entschlossenheit und Furchtlosigkeit, sein Kampf für Recht und Gerechtigkeit werden weiterleben, davon ist Rezensentin Irina Spiegel überzeugt.
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Alexei Nawalny wurde systematisch und sukzessive getötet. Aber seine Entschlossenheit und Furchtlosigkeit, sein Kampf für Recht und Gerechtigkeit werden weiterleben, davon ist Rezensentin Irina Spiegel überzeugt.
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In seinem Rezensionsessay beschränkt sich Horst Groschopp nicht auf Hoyers Buch, sondern denkt auch über die Gründe seiner kontroversen Rezeption nach.
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Während Alexander Flores Fehlannahmen und Vorurteile gegenüber dem Islam und Muslim*innen überzeugend zu entkräften weiß, versäumt es ein neuer Expertenbericht, nach den Ursachen deutscher Muslimfeindlichkeit zu fragen. Eine Doppelrezension.
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Friedenspolitisch aktiven Humanist*innen empfiehlt Irina Spiegel diese Einführung in die Dynamik gewaltsamer Konflikte, wenn auch mit Einschränkungen.
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Bei der Rezeption postkolonial geprägter Antirassismustheorie werden vermehrt antisemitische Positionen vertreten und hofiert. Ein neuer Sammelband setzt sich kritisch mit den damit verbundenen Problemen auseinander.
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Nussbaums Plädoyer für Tiergerechtigkeit ist ohne jeden Zweifel zu begrüßen. Die Frage, die sich Irina Spiegel bei der Lektüre des Buches stellt, ist nur, inwiefern die für ihre emotionale Emphase zu bewundernde Philosophin auch theoretisch zu überzeugen vermag.
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Auch anhand des gesellschaftlichen Umgangs mit den Themen Tod und Sterben lässt sich ein Stück Sozialgeschichte erzählen: Horst Groschopp ist voll des Lobes über Greiners umfangreiche Studie
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Die Autoren räumen mit altbekannten Einwänden gegen die Psychoanalyse auf und weisen die Verortung unterdrückender Instanzen im Inneren des Individuums zugunsten einer kritischen Analyse seiner Lebensumstände zurück. Fallgeschichten hätten das Ganze noch anschaulicher gemacht
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Lea Watzinger sieht in diesem frei zugänglichen Buch eine notwendige Intervention in die Geisteswissenschaften, die sich im Angesicht der gegenwärtigen Krisen neu aufstellen müssten. Das jedoch ist alles andere als einfach
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Der 1923 verstorbene Philosoph und Publizist Fritz Mauthner setzt sich in seinem jetzt neu aufgelegten Essay sprach- und kulturkritisch mit politisch aufgeladenen Begriffen auseinander – nicht systematisch, sondern assoziativ und ergänzt um zeitgenössische Beobachtungen und Kommentare, was dieses Büchlein zu einem spannungsreichen Lesegenuss macht
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