Friedenspolitisch aktiven Humanist*innen empfiehlt Irina Spiegel diese Einführung in die Dynamik gewaltsamer Konflikte, wenn auch mit Einschränkungen.
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Friedenspolitisch aktiven Humanist*innen empfiehlt Irina Spiegel diese Einführung in die Dynamik gewaltsamer Konflikte, wenn auch mit Einschränkungen.
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Bei der Rezeption postkolonial geprägter Antirassismustheorie werden vermehrt antisemitische Positionen vertreten und hofiert. Ein neuer Sammelband setzt sich kritisch mit den damit verbundenen Problemen auseinander.
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Nussbaums Plädoyer für Tiergerechtigkeit ist ohne jeden Zweifel zu begrüßen. Die Frage, die sich Irina Spiegel bei der Lektüre des Buches stellt, ist nur, inwiefern die für ihre emotionale Emphase zu bewundernde Philosophin auch theoretisch zu überzeugen vermag.
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Auch anhand des gesellschaftlichen Umgangs mit den Themen Tod und Sterben lässt sich ein Stück Sozialgeschichte erzählen: Horst Groschopp ist voll des Lobes über Greiners umfangreiche Studie
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Die Autoren räumen mit altbekannten Einwänden gegen die Psychoanalyse auf und weisen die Verortung unterdrückender Instanzen im Inneren des Individuums zugunsten einer kritischen Analyse seiner Lebensumstände zurück. Fallgeschichten hätten das Ganze noch anschaulicher gemacht
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Lea Watzinger sieht in diesem frei zugänglichen Buch eine notwendige Intervention in die Geisteswissenschaften, die sich im Angesicht der gegenwärtigen Krisen neu aufstellen müssten. Das jedoch ist alles andere als einfach
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Der 1923 verstorbene Philosoph und Publizist Fritz Mauthner setzt sich in seinem jetzt neu aufgelegten Essay sprach- und kulturkritisch mit politisch aufgeladenen Begriffen auseinander – nicht systematisch, sondern assoziativ und ergänzt um zeitgenössische Beobachtungen und Kommentare, was dieses Büchlein zu einem spannungsreichen Lesegenuss macht
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Das ambitionierte, online frei zugängliche Kompendium zu Geschichte und Gegenwart von nichtkonfessionellem, religions- und ethikbezogenem Unterricht in Deutschland hält Horst Groschopp schlicht für eine Sensation – nicht zuletzt aufgrund seiner differenzierten Analysen etwa zur Situation in der DDR, der allgemeinen Systematik und der akribischen Darstellung der Lage in den einzelnen Bundesländern
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Rosi Braidotti fragt nach der Qualität des Wissens, das in einer posthumanen Welt vonnöten ist, um als Menschheit weiterexistieren zu können, und verknüpft diese Frage mit einem Plädoyer gegen die verbreitete Hoffnungslosigkeit
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Viola Schubert-Lehnhardt ist voll des Lobes über diesen spannungsreichen Roman über das Leben und Wirken der Friedensaktivistin und Frauenrechtlerin Bertha von Suttner, deren Geburtstag sich 2023 zum 180. Mal jährt
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