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Thomas Heinrichs empfiehlt die Festschrift zum 40. Jubiläum des Republikanischen Anwältinnen- und Anwältevereins (RAV) allen, die an einer kritischen Rechtstheorie und einer humanistisch orientierten Kritik des deutschen Rechtssystems interessiert sind
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Frieder Otto Wolf hegt arge Zweifel an Paul Masons radikaler Verteidigung eines menschlichen „Wesens“ und sieht darin eher ein Hindernis für die zur Überwindung moderner Herrschaftsverhältnisse notwendigen Reflexionen.
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Enno Rudolph sieht in diesem Buch ein sehr subjektives Verständnis von Humanismus und einen reduktionistischen Erklärungsversuch zu dessen Entstehung am Werk. Der Autor mache einen großen Bogen um die reichhaltige Forschung.
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Der Rezensent Thomas Heinrichs sieht in der Dokumentation von Neumanns Weg vom Kirchenkritiker zum Humanisten eine hohe aktuelle Relevanz für gegenwärtige Weltanschauungsgemeinschaften, denen es bis heute nicht gelungen sei, eine positive und wirkungsmächtige Weltanschauung zu entwickeln.
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Welche Rolle kann narrative Literatur für Politische Philosophie und Humanismus spielen? Welches produktive Potential haben Störenfriede und Querköpfe in demokratischen Gesellschaften? Und wie versteht man das heute in Zeiten von Corona?
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Die Rezensentin empfiehlt das Buch der promovierten Linguistin, Performance-Rap-Künstlerin und alevitischen Muslimin Reyhan Şahin aka Lady Bitch Ray. Es geht um feministisches Kopftuchsplaining, emanzipierten sexpositiven Rap und Sexismus in der sogenannten Fuckademia.
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Im ersten Teil seiner Sammelrezension zur aktuellen Marxrezeption – Michael Quante, Kurt Bayertz, Iring Fetscher – begrüßt Frieder Otto Wolf das Ernstnehmen des jungen Marx, kritisiert aber auch, dass dessen spätere wissenschaftliche und politische Durchbrüche wegdefiniert würden.
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Die Stärke des Buches, so unser Rezensent, liege in der Beharrlichkeit des Autors, auf einfache Auswege zu verzichten: Kein Zurück vor die Moderne, aber auch keine bloße Individualisierung der Sinnfrage.
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An dem Band beeindrucke sein Materialreichtum, schreibt unser Rezensent. Zu bedauern sei aber die bewusste distanzierende Historisierung, der Verzicht auf aktualisierende Anknüpfungen an Politik und Wissenschaft.
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Frieder Otto Wolf kommentiert ausführlich Fellmanns Versuch, eine Philosophie des „Lebensgefühls“ – dessen Grundtenor in der Moderne die Erotik sei – zu erneuern, und sieht einen Mangel an historisch-kritischer Perspektive.
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