Urs Aeschbacher denkt mit Blick auf den NS und Putin über die perfiden Versuche nach, Kriegsgräuel durch Berufung auf ein vermeintlich höheres Menschentum zu rechtfertigen
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Urs Aeschbacher denkt mit Blick auf den NS und Putin über die perfiden Versuche nach, Kriegsgräuel durch Berufung auf ein vermeintlich höheres Menschentum zu rechtfertigen
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In seinem umfangreichen Aufsatz kritisiert Edmund Fröse aus humanistischer Perspektive die 14 Thesen zur Gerechtigkeit des Historikers und Publizisten Franz Schandl
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Ein Gefühl der Zugehörigkeit entsteht nicht von selbst; dahinter steckt Arbeit. Und zwar eine, die sich lohnt, denn es geht um eine Humanisierung der Gesellschaft, so Sven Thale in seinem Kommentar zum gleichnamigen Buchrelease
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Auch Frieder Otto Wolf nimmt den 300. Geburtstag Immanuel Kants zum Anlass, über die anhaltende Bedeutung seiner Ideen nachzudenken – besonders für einen praktischen Humanismus, der sich zu den Krisen der Zeit verhalten muss
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Auch psychisch erkrankte Menschen haben das Recht auf ein würdevolles Leben und Sterben, so die Diplom-Psychologin Elke Lemke, die aus ihrer langjährigen Praxis als Psychologische Einzelfallhelferin berichtet
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In ihrer Würdigung anlässlich des diesjährigen Jubiläums fragt Irina Spiegel nach neuen Zugängen zu Kant und entdeckt in Hannah Arendt und Gayatri C. Spivak zwei Denkerinnen, die sein Werk konstruktiv kritisiert und weiterentwickelt haben.
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Horst Groschopp lobt diesen profunden Beitrag zur Erforschung von Humanismus und Säkularisierung in der Schweiz, der zu weiteren Untersuchungen gerade auch hierzulande einlädt
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Alexei Nawalny wurde systematisch und sukzessive getötet. Aber seine Entschlossenheit und Furchtlosigkeit, sein Kampf für Recht und Gerechtigkeit werden weiterleben, davon ist Rezensentin Irina Spiegel überzeugt.
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Blutrünstige Angriffe wie derjenige der Hamas auf Israel am 7. Oktober stellen Pazifisten, die optimistisch auf das Gute im Menschen setzen, vor große Herausforderungen. Als ein pragmatischer Pazifist hat Olaf L. Müller auf solche Herausforderungen eine doppelte Antwort parat.
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In seinem Rezensionsessay beschränkt sich Horst Groschopp nicht auf Hoyers Buch, sondern denkt auch über die Gründe seiner kontroversen Rezeption nach.
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