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Die Rezensentin empfiehlt das Buch der promovierten Linguistin, Performance-Rap-Künstlerin und alevitischen Muslimin Reyhan Şahin aka Lady Bitch Ray. Es geht um feministisches Kopftuchsplaining, emanzipierten sexpositiven Rap und Sexismus in der sogenannten Fuckademia.
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Im ersten Teil seiner Sammelrezension zur aktuellen Marxrezeption – Michael Quante, Kurt Bayertz, Iring Fetscher – begrüßt Frieder Otto Wolf das Ernstnehmen des jungen Marx, kritisiert aber auch, dass dessen spätere wissenschaftliche und politische Durchbrüche wegdefiniert würden.
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Die Stärke des Buches, so unser Rezensent, liege in der Beharrlichkeit des Autors, auf einfache Auswege zu verzichten: Kein Zurück vor die Moderne, aber auch keine bloße Individualisierung der Sinnfrage.
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An dem Band beeindrucke sein Materialreichtum, schreibt unser Rezensent. Zu bedauern sei aber die bewusste distanzierende Historisierung, der Verzicht auf aktualisierende Anknüpfungen an Politik und Wissenschaft.
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Frieder Otto Wolf kommentiert ausführlich Fellmanns Versuch, eine Philosophie des „Lebensgefühls“ – dessen Grundtenor in der Moderne die Erotik sei – zu erneuern, und sieht einen Mangel an historisch-kritischer Perspektive.
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Mut zum Relativismus: Der Autor entfalte, so unser Rezensent, ein Verständnis eines ethischen Relativismus, das ein moderner Humanismus unterschreiben könne.
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Der Autor zeigt auf, inwiefern Alalis Untersuchung zum Humanismus-Diskurs im Drama der Nachkriegszeit der Beförderung einer Theorie des „literarischen Humanismus“ dient und wo dessen Analyse und Humanismusverständnis zu kurz greifen.
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Frieder O. Wolf setzt sich kritisch und ausführlich mit der „neoliberalen Aneignung“ des Humanismus durch Steven Pinker, einem „unsoliden Bündnispartner“, auseinander.
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Es werden die Themen des Buches vorgestellt – Identitätspolitik, Pluralisierung, Kultur und Religion, Populismus, political correctness – und Schlussfolgerungen gezogen für den modernen Humanismus – Selbstrelativierung, Zweideutigkeit, Partizipationsformen.
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Mit emotional eindrücklichen Bildern und Worten berichtet die Rezensentin von ihrer Lektüre der besonderen Lebens- und Liebesgeschichte von Ursula und Johannes Neumann.
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