Der Rezensent hält den Band für den ersten gelungenen Versuch in der säkular-humanistischen Szene, sich dem kontroversen Thema einer humanistischen Friedensethik und Friedenspolitik zu widmen.
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Der Rezensent hält den Band für den ersten gelungenen Versuch in der säkular-humanistischen Szene, sich dem kontroversen Thema einer humanistischen Friedensethik und Friedenspolitik zu widmen.
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Ein dreistimmiges Autor/innenkollektiv des Lesekreises der Humanistischen Akademie Berlin-Brandenburg stellt dieses „Sachbuch einer Romanschriftstellerin“ vor, mit durchaus unterschiedlichen Einschätzungen zur essayistischen Bearbeitung des Leib-Seele-Problems sowie der Neurowissenschaften.
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An diesem Buch komme niemand vorbei, der sich praktisch oder konzeptionell in der humanistischen Szene bewegt. Sein wichtigster Beitrag, so der Rezensent weiter, sei die Analyse der strategischen Spaltung nach der Wende zum Humanismus, exemplarisch dargelegt an den Differenzen zwischen dem Humanistischen Verband Deutschland und der Giordano-Bruno-Stiftung.
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Der säkulare Staat kann kein weltanschaulich vollends neutraler Staat sein, hält der Rezensent dem vieldiskutierten Buch des Würzburger Staatsrechtlers entgegen. Was aber keine Absage an staatliche Neutralität sei, sondern auf die Herausforderung ihrer notwendigen genauen Bestimmung verweise, die gesellschaftlichen Wandel zu berücksichtigen habe.
>>> weiterlesenUnser Rezensent konzentriert sich auf die grundsätzliche Frage, ob der Autor Thomas Seibert seinen selbst gestellten humanistischen Anspruch einlöst: Philosophie, die von eigenen Erfahrungen ausgeht – 1968 und die Folgen – und dabei festhalten will an einer Politik, die auf Befreiung zielt.
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Der Rezensent würdigt die ambitionierte Beförderung einer humanistischen Soziologie durch Peter Gostmann und Peter-Ulrich Metz-Benz, insbesondere die Untersuchung des amerikanischen Humanismus, hätte sich aber angesichts des Buchtitels mehr Auskunft über Humanismus in seiner ganzen Bedeutungsvielfalt gewünscht.
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Wie nehmen wir Alterungsprozesse bei uns selbst und bei anderen wahr? Welche unterschiedlichen Fragen stellen wir uns im Laufe des Lebens angesichts der Erfahrungen von Alter und Tod und wie gehen wir damit um?
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Der Literatursoziologe Richard Faber und der Kulturwissenschaftler Olaf Briese liefern eine dringend benötigte Kritik des Nationalismus, d.h. eine Unterscheidung seiner problematischen und seiner legitimen Erscheinungsformen.
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Vielleicht sage man später über dieses Buch, dass die beste Lektüre zum Schluss der „Lutherdekade“ erschienen sei, aber noch rechtzeitig, um unübersehbaren und beabsichtigten Einseitigkeiten ein Achtungszeichen entgegenzusetzen, so der Rezensent Horst Groschopp.
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Cordula Bachmann hebt in ihrer Rezension die Aktualität des Buches auch im Jahr nach dem Reformationsjubiläum hervor.
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