Startseite » Archiv für Kristin Brachhaus
Die finanzkapitalistischen Arbeitswelten entwickeln sich dynamisch. Können die Arbeiter.innen jene Handlungsmacht erzeugen, die die Grundbedingung für die Gestaltung einer humanen, gerechten und ökologischen Zukunft darstellt?
Eine Rezension von Frieder Otto Wolf.
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Unter dem verschärften Regime von Trump 2 erhält Wolfram Eilenbergers Beststeller aus dem Jahre 2020 eine nochmals gesteigerte Aktualität. Der Autor zeigt, wie vier außerge-wöhnliche Frauen – Hannah Arendt, Simone de Beauvoir, Ayn Rand und Simone Weil – in Zeiten des Totalitarismus ihren eigenen Weg des Widerstands und der Freiheit finden.
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Ralf Schöppner, Prorektor Lehre und Professor für Theorie und Geschichte des Humanismus an der Humanistischen Hochschule Berlin, stellt im vorliegenden Text seine Überlegungen zur Einrichtung eines Studiengangs „Neuere Humanistische Psychologie“ zur Debatte.
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Vielleser Frieder Otto Wolf räumt seinen Schreibtisch auf und bekommt drei Bücher zu fassen: Frido Mann: „Um der Güte und der Liebe willen“. Zehn Wege eines kämpferischen Humanismus (2025); Philipp Dorestal: Denker der Dekolonisation. Zur Aktualität von Frantz Fanon (2025) und Clara E. Mattei: Die Ordnung des Kapitals. Wie Ökonomen die Austerität erfanden und dem Faschismus den Weg bereiteten (2025).
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Kann der Ökohumanismus dazu beitragen, die über fünfzigjährige Geschichte der politischen Verdrängung der ökologischen Bedrohung und des Klimawandels zu beenden? Kann er mithelfen zu verhindern, dass das Nichtstun die globalen Probleme vervielfacht und die Große Regression in der Politik, der Ökonomie und im sozialen Leben weiter eskaliert?
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